ZUKUNFT@BPHIL: SIEBEN TÜREN

KATEGORIE: 'Zukunft@BPhil', Berliner Philharmoniker, Jugend, Kultur, Musik, Transformation
STATUS: In Auswertung
Ein Film von Silvia Beck

ZUKUNFT@BPHIL: SIEBEN TÜREN

The 'Zukunft@Bhil' Education Series

Anfang 2005 ist das Thema „Gefangenschaft von Körper und Seele“ Gegenstand eines Projekts für Strafgefangene, die mittelfristige Haftstrafen in der Berliner Justizvollzugsanstalt Plötzensee verbüßen.

Länge: 22 min.
| Filmformat: Digi Beta
| Aufnahmeformat: Digital Beta
Tonformat: Stereo
| Bildformat: 16:9
Mitwirkende

Nigel Osbourne, Jocelyn B. Smith, Stephen Plaice, Stephan Langridge, Eckard Wragge und Insassen der JVA Plötzensee

Team

Buch: Silvia Beck
Regie: Silvia Beck
Kamera: Holger Braune
Ton: Robert Sandow
Schnitt: Dirk Grau
Originalmusik: Béla Bartók      

Produzent: Uwe Dierks
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker

Weltvertrieb
BOOMTOWNMEDIA INTERNATIONAL
Synopsis

The 'Zukunft@Bhil' Education Series

SIEBEN TÜREN
... in der JVA Plötzensee

Musiker der Berliner Philharmoniker und Künstler anderer Kunstformen arbeiten zu Beginn 2005 eine Woche lang intensiv mit einer Gruppe von Häftlingen am Thema "Gefangenschaft von Körper und Seele", um im Workshopteam eine Parallelversion zu Béla Bartóks düsterer Geschichte "König Blaubarts Burg" zu schaffen.

Ausgangspunkt sind Szenario und Struktur von Béla Bartóks Oper – ein Besucher kommt in eine Burg mit sieben verschlossenen Türen. Hinter jeder Tür steckt etwas Neues, Unerwartetes. Im Gegensatz zu Bartóks Gruselkabinett haben die Teilnehmer selbst sieben Türen geschaffen, hinter denen sich für sie neue Welten öffnen – mögliche Versionen der Freiheit. Aber: Wo ist die Bühne: außen oder innen?