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CINEMA JENIN | Eine Vision wird Wirklichkeit
Im Herzen der palästinensischen Stadt Jenin liegt die Ruine eines alten Kinos, das seit der ersten Intifada und aufgrund des wachsenden islamischen Fundamentalismus geschlossen ist. Doch jetzt wird eine ungewöhnliche Vision Wirklichkeit!

Der Kino-Dokumentarfilm CINEMA JENIN von Aleksei Bakri und Marcus Vetter, der 2010 den Deutschen Filmpreis für seinen Film HEART OF JENIN erhielt, erzählt die abenteuerliche Geschichte des Wiederaufbaus einer besonderen kulturellen Stätte in Kriegszuständen – von Menschen und ihrem Streben, einen Traum wahr werden zu lassen, an den schon lange niemand mehr geglaubt hatte.
Allen Widrigkeiten zum Trotz versuchen palästinensische, deutsche und internationale Freiwillige das Kino von Jenin zu beleben. In einer Stadt im Westjordanland, die in Israel als eine der gefährlichsten der Welt gilt. Doch am Ende ist CINEMA JENIN - DER FILM auch eine Komödie über das Leben selbst.
Bald ist der erste große Schritt des Aufbau-Projekts erreicht. Die Liefertermine für Container aus dem Ausland mit dringend benötigten Baustoffen und Kinoequipment waren in Palästina in den vergangenen Wochen nicht mehr kalkulierbar. Doch jetzt ist alles geschafft. Die Container wurden vom israelischen Zoll freigegeben, das Cinema Jenin kann den geplanten Eröffnungstermin halten!
Auf die feierliche Eröffnung, zu der bereits der palästinensische Ministerpräsident Dr. Salam Fayyad und die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger ihre Teilnahme angekündigt haben, folgen drei Tage mit Filmen, Konzerten und einem vielfältigen Rahmenprogramm.
Erfahren Sie mehr über die Eröffnung des Kinos in JENIN: http://www.cinemajenin.org
CINEMA JENIN – DER FILM ist eine Produktion von BOOMTOWN MEDIA, FILMPERSPEKTIVE und CINEPHIL (Israel) in Koproduktion mit SWR/BR/ARTE, YES TV (Israel), SUNDANCE Channel, SENATOR Filmproduktion und CINEMA JENIN (Palästina). Im Verleih von SENATOR FILM.
CINEMA JENIN – DER FILM wird gefördert von der MFG Baden-Württemberg, dem MEDIENBOARD Berlin-Brandenburg und dem Deutschen Filmförderfonds DFFF sowie dem SUNDANCE INSTITUTE (USA) und der RABINOVICH ASSOCIATION (Israel).


