THE RECORDING OF BACH – HILARY HAHN

KATEGORIE: Kultur, Musik, Portrait
STATUS: In Auswertung
Ein Film von Thomas Grube

THE RECORDING OF BACH

Hilary Hahn at Zipper Hall, Los Angeles

Die musikalische Dokumentation der Einspielung des Debütalbums BACH VIOLINKONZERTE von einer der weltweit besten jungen Geigerinnen für die Deutsche Grammophon.
Länge: 30 min.
| Aufnahmeformat: Digital Beta
Tonformat: Stereo
| Bildformat: 16:9, 4:3 letterbox
Mitwirkende

Hillary Hahn, Violine, Allan Vogel, Oboe, Los Angeles Chamber Orchestra, Jefferey Kahane

Team

Regie: Thomas Grube, Christiane Kirsch
Kamera: Bengt Joensson, Don Mulrghead
Ton: Richard Schexnayder
Schnitt: Martin Hoffmann
Originalmusik: Johann Sebastian Bach: Violin Concerto No.1 in A minor, Concerto for Violin and Oboe in C minor

Produzenten: Thomas Grube, Uwe Dierks
Ausführende Produktion, L.A.: Martin Tyson Engstroem, Christiane Kirsch
Eine Produktion in Zusammenarbeit mit der Deutschen Grammophon GmbH

Synopsis

THE RECORDING OF...
Dokumentar Reihe

BACH CONCERTOS

SACRED SONGS | Placido Domingo
CHOPIN | Yundi Li
TANGO, SONG AND DANCE | Anne Sophie Mutter
VERDIS ‚FALSTAFF’ Berliner Philharmoniker, Bryn Terfel (1)

Purer Musikgenuss und der spannende Blick hinter die Kulissen. Fünf Reisen hinein in die internationale Welt der klassischen Musik, in berühmte Konzerthallen, zu den Opernstars, Solisten und Maestros, um in dem Moment ganz nahe zu sein, wenn die rote Lampe beginnt zu leuchten und die Kunst für die Ewigkeit festgehalten wird. Fünf wichtige Aufnahmeprojekte der Deutschen Grammophon. Jedes für sich eine eigenständige Geschichte von künstlerischer Leidenschaft und Präzision, von Alleingängen und Gemeinschaftserlebnissen, von kleinen Gesten und großen Gefühlen rund um die Aufnahmesession.

THE RECORDING OF BACH
Hilary Hahn at Zipper Hall

Hilary Hahn wuchs in Baltimore, USA, auf und gehört zu den führenden Geigern unserer Zeit. Ihre erste wichtige Lehrerin ist Klara Berkovich, eine renommierte Vertreterin der russischen Violinschule aus Odessa. Mit zehn Jahren wechselt Hahn an das Curtis Institute Philadelphia zum legendären Jascha Brodsky, der als Eugène Ysayes letzter Schüler in der belgischen Tradition steht.

Hilary Hahn wuchs in Baltimore, USA, auf und gehört zu den führenden Geigern unserer Zeit. Ihre erste wichtige Lehrerin ist Klara Berkovich, eine renommierte Vertreterin der russischen Violinschule aus Odessa. Mit zehn Jahren wechselt Hahn an das Curtis Institute Philadelphia zum legendären Jascha Brodsky, der als Eugène Ysayes letzter Schüler in der belgischen Tradition steht.

Hahns Vorfahren stammen aus der Pfalz; sie spricht als einzige ihrer Familie deutsch, französisch und japanisch. Im Alter von sechs Jahren hat Hilary Hahn ihren ersten öffentlichen Auftritt. Mit zehn gibt sie ihr erstes abendfüllendes Solokonzert. Bereits mit 12 Jahren folgt ihr Debut mit einem großen Orchester, dem Baltimore Symphony Orchestra. Seitdem hat Hilary Hahn insgesamt über 800 Konzerte gegeben. Sie ist in über 200 Städten in 27 Ländern aufgetreten und hat dabei mit 150 Dirigenten zusammengearbeit. In Deutschland gab sie ihr Debut im Jahr 1995 unter der Leitung von Lorin Maazel mit dem Bayrischen Rundfunksinfonieorchester.

Johann Sebastian Bach ist wahrscheinlich der Komponist, der Hilary Hahn am nächsten steht. Dieses Album beinhaltet die Violinkonzerte Nr. 1 und 2 von Bach sowie das Doppelkonzert BWV 1043 und das Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo c-moll. Hilarys Partner sind die Geigerin Margaret Batjer, der Oboist Alan Vogel, und das Los Angeles Chamber Orchestra unter der Leitung von Jeffrey Kahane. Für diese Einspielung wurde Hilary Hahn im Jahr 2004 mit dem ECHO KLASSIK für die ‚beste Konzerteinspielung des Jahres’ ausgezeichnet.